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SPD Ortsverein Erzhausen

15.03.2022 in Allgemein

2022 Zum Radfahren war es noch zu kühl

 

SPD-Erzhausen AG 60plus berichtet

Zum Radfahren war es noch zu kühl

Erzhausen (hm) Die Corona-Pandemie hat uns in den letzten Wochen und Monaten leider in unseren Aktivitäten ausgebremst. Es kam immer wieder die Frage, wann geht es wieder los! Da es in den letzten Wochen zum Radfahren noch zu kühl war, hat sich das AG 60 plus Team entschlossen Wanderungen durchzuführen. Die erste Tour ging am 1. März, bei herrlichen Wetter, mit 14 Teilnehmen über Umwege nach Egelsbach mit Einkehr bei der Bäckerei Eifler. Es gab bei Kaffee und Kuchen viel zu erzählen. Man durfte sich ja in der Größenordnung lange nicht treffen. Zurück ging es über die Koberstadt, am Forsthaus Krause Buche vorbei, wieder nach Erzhausen.

Wegen der hohen Nachfrage folgte bald die nächste Wanderung. Treffpunkt war am letzte Freitag der Hessenplatz. Dieses mal konnte das AG 60 plus Team 16 Teilnehmer und die treue Hündin Nita begrüßen. Die Tour führte am Flugplatz Egelsbach vorbei in Richtung Mörfelden. Rast erfolgte bei den Mörfelder Naturfreunden am Campingplatz, hier wurden uns leckere Speisen serviert. Nach gut einer Stunde Aufenthalt, wurde wieder die Heimreise angetreten. Die zurückgelegte Wanderstrecke betrug an diesem Tag 14 Kilometer.

Bald soll es aber wieder mit Fahrradtouren losgehen, es sind bereits einige Touren in Planung. Genaue Termine hierzu werden frühzeitig im EA und per Mail bekannt gegeben. Neueinsteiger sind herzlich eingeladen mit zu radeln.

Euer SPD-AG 60 plus Team Erzhausen 

 

27.02.2022 in Allgemein

Stellungnahme zum Haushalt der Gemeinde Erzhausen 2022

 

Stellungnahme zum Haushalt der Gemeinde Erzhausen 2022                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        

Wie Sie der letzten Ausgabe des Erzhäuser Anzeiger entnehmen konnten, ist der Haushalt für 2022 mit den Stimmen der GFE, sowie Bündnis 90/Die Grünen auf der Sitzung der Gemeindevertretung am 17.02. beschlossen worden. Die Fraktion der SPD-Erzhausen hat gegen den vorgelegten Haushaltsentwurf gestimmt.  Trotz der sehr sachlichen und kollegialen Beratungen in mehreren Sitzungen des Haushaltsausschusses mit oft wechselnden Mehrheiten konnte die Fraktion der SPD den angedachten Etat keine Zustimmung erteilen, da unserer Meinung nach ein Wille zur Einsparung seitens der Verwaltung noch nicht einmal im Ansatz zu erkennen war. Die Forderung der SPD und CDU- Fraktionen bei den Sach- und Dienstleistungen generell 5% einzusparen hatte leider keine Mehrheit gefunden. Wir sind der festen Überzeugung, dass eine Verwaltung in Erwartung eines nicht unerheblichen Defizits, in der Lage sein muss Einsparvorschläge vorzulegen, anstatt in die Beratungen noch mehr Ausgabenwünsche einzubringen. Jeder Fachbereichsleiter hätte diesem Vorschlag folgend die Möglichkeit gehabt eigenständig zu entscheiden, wie er diese Einsparungen erreicht, anstatt einfach den ehrenamtlichen Gemeindevertretern das Defizit vor die Füße zu werfen, nach dem Motto: „Dann schaut doch wie ihr den Haushalt hinbekommt“. Ich bin jetzt seit 6 Jahren im Haupt- und Finanzausschuss und habe jedes Mal vergeblich darauf hingewiesen, dass es in anderen Kommunen durchaus üblich ist Einsparvorschläge seitens der Verwaltung vorzulegen. Einfach nur einem Reflex folgend die Steuern zu erheben, speziell die Grundsteuer B, heißt verantwortungslos mit Ihren Steuergeldern umzugehen. Die Gemeinde hat sicherlich in 2022 mehr Aufgaben zu bewältigen und eine Erhöhung der Gehälter für die Angestellten in den KITAs ist auch notwendig, um im Wettbewerb mit anderen Kommunen konkurrenzfähig zu bleiben. Die Gemeinde Erzhausen hat jedoch im Jahr 2021 trotz Covid 650.000€ mehr eingenommen, somit wäre vielleicht eine leichte Anhebung der Grundsteuer B unumgänglich gewesen, aber nicht in diesem Ausmaß. Stattdessen wird munter weiterhin Geld ausgegeben, wie für den DADI-Liner, die Umgestaltung des Bahnhofvorplatz, oder es werden neue Stellen geschaffen, ohne die Idee der interkommunalen Zusammenarbeit und damit verbundene mögliche Einsparungen ernsthaft in Betracht zu ziehen. Aus den genannten und weiteren Gründen hat die Erzhäuser SPD-Fraktion dem Haushalt für das Jahr 2022 nicht zustimmen können.

Für die SPD-Fraktion

Dietrich Schmid

 

20.02.2022 in Allgemein

2022 DADI-Liner für Erzhausen?

 

DADI-Liner für Erzhausen?

Wie Sie aus der letzten Ausgabe des EA in der Kolumne der Bürgermeisterin entnehmen konnten, äußerte diese ihr Unverständnis darüber, dass die Erzhäuser SPD diesem Projekt nicht zugestimmt hat, obwohl dies ein Anliegen des von SPD und CDU regierten Landkreis ist. Ich möchte hiermit klarstellen, dass die SPD-Erzhausen in der Gemeindevertretung die Interessen der Bürger Erzhausens im Blick hat und unabhängig von der Kreistagsfraktion der SPD im Kreistag entscheidet. Wir halten den ÖPNV grundsätzlich für sehr unterstützenswert, bei diesem Projekt halten wir aber Ausgaben in wahrscheinlicher Höhe von 86.000 € in zweieinhalb Jahren für unangemessen und dem Erzhäuser Bürger für nicht zumutbar, auch im Hinblick auf eine nicht unerhebliche Erhöhung der Grundsteuer B. Aus unserer Sicht ist dieses Projekt sinnvoll für die ebenfalls beteiligten Städte Pfungstadt/ Griesheim und Weiterstadt. Keine der genannten Städte verfügt über so eine hervorragende S-Bahn Anbindung wie Erzhausen, auch mit der Grund dafür, dass so viele Menschen nach Erzhausen ziehen wollen. Zweitens sind die Fahrkosten für den Erzhäuser Bürger nicht unerheblich. Falls Sie weder über einen Schwerbeschädigten-Ausweis oder eine RMV-Karte verfügen, kostet Sie eine einfache Fahrt nach Pfungstadt (Grundpreis 2,00€, Komfortzuschlag 1,50 €, sowie 0,30 € pro gefahrenen Kilometer) zirka 11,00 €. Drittens stellt sich die Frage wie groß das Interesse Erzhäuser Bürger ist die genannten Destinationen zu erreichen und wir wollen nicht mit Ihren Steuergeldern die Verbesserung des ÖPNV in den genannten Städten subventionieren. Das größte Manko dieses Projekts ist jedoch aus unserer Sicht, dass der DA-DI Liner nicht die Endstation der Straßenbahn in Arheilgen ansteuern darf, da dies Stadtgebiet ist und somit nicht zum Landkreis gehört. Wäre diese Möglichkeit vorhanden, dann hätte dem Erzhäuser Bürger eine erhebliche schnellere ÖPNV-Verbindung in die Darmstädter Innenstadt zur Verfügung gestanden. Aus den vorher genannten Gründen und mit Blick auf den defizitären Haushalt der Gemeinde konnten wir diesem Projekt nicht zustimmen.

Für die SPD-Fraktion Erzhausen Dietrich Schmid

 

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