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SPD Ortsverein Erzhausen

Interview mit Johannes Stock

Allgemein

 

 

 

Wer bist du – und was machst Du, wenn Du nicht gerade Politik machst?

Beruflich arbeite ich in der Autoindustrie bei einem Importeur in der Region mit Tätigkeitsschwerpunkt Produktmanagement für das Kleinwagensegment sowie parallel als Betriebsrat und zusätzlich Vertrauensperson der Schwerbehindertenvertretung; nebenberuflich unterstütze ich in Erzhausen als kommunaler Inklusionsberater. Im Bereich Ehrenamt begleite ich aktuell die ehrenamtliche Fahrradwerkstatt, unterstütze bei Bedarf die Kleiderkammer und blicke auf ca. 12 Jahre in der örtlichen Flüchtlingshilfe zurück. Und vor gut 13 Jahren war ich Konzeptentwickler und Gründungsmitglied unseres Nachbarschaftsnetzwerks WIR-in-Erzhausen (damals WIR@Erzhausen), welches sich bis heute weiterentwickelt und wertvolle Impulse, Veranstaltungen und Errungenschaften für den Ort gebracht hat.

Was bedeutet Dir Erzhausen?

Erzhausen ist seit 2009 meine Heimat, für die ich dankbar bin.

Wie bist Du zur SPD-Erzhausen gekommen – und warum passt die SPD zu Dir?

Durch einen Freund und Bekannten, der mich einst motiviert hatte, aktiv in die Kommunalpolitik zu gehen um unser Lebensumfeld positiv mitzugestalten bin ich zur SPD gekommen. Warum die SPD zu mir passt? Nun: „Einfache Leute“ haben die Arche gebaut, Fachleute bauten die Titanic.

Was möchtest Du in Erzhausen besonders unterstützen oder verändern?

Insbesondere die gesellschaftliche Entwicklung möchte ich unterstützen und zu deren positiven Entwicklung beitragen. Und schon dies allein ist ein sehr facettenreiches Thema… von Diskussionskultur bis Inklusion.

Was ist Dir im Ort besonders wichtig, was soll unbedingt erhalten bleiben?

Auf der praktischen Seite die s.g. Daseins-Vorsorge (Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kitas, Anbindung an Mobilität, Kommunikation, Ärzte, Vereine usw.).

Und für „meinen subjektiven Lebenswert“ die Erhaltung, den Schutz und wo möglich Stärkung der Natur um uns herum zur Nah-Erholung, sowie eine Gesellschaft, die sich selbst so wichtig ist, dass sie stets um gute Lösungen für alle Teilhaber ihrer selbst sucht und dafür eintritt – mit gesunder Solidarität.

Wie tankst Du Kraft für Dein Engagement?

Durch Menschen und Tätigkeiten, die mir einfach gut tun und Freude bereiten. Und manchmal auch beim „Nichtstun“.